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Rucksack packen

Deuter FrauenrucksackRucksack packen. Rucksäcke für die Schule packen!

Welchen Rucksack für welchen Einsatz?

Zuerst sollten Sie beim Kauf darauf achten, für welche Wanderung, welche Rucksackreisen und für welche Zeitspanne brauchen Sie einen Rucksack.

Beim „Rucksack packen“ müssen Sie sich bewusst sein, wie viel Sie benötigen für die Tour oder Reise, dass der Platz dann nicht plötzlich zu knapp wird, viel zu viel Platz übrig bleibt, was auch nicht unbedingt gut ist. Vor einer Reise empfiehlt es sich immer einen ausgiebigen Rucksack Test durchzuführen.

Achten Sie bitte auch darauf, dass er nicht zu groß oder zu schwer ist, je nach Körpergröße und Gewicht des „tragenden“. Gute Qualität, sei es im Stoff oder in der Verarbeitung sind von Vorteil, denn es ist ärgerlich, wenn sich schon beim „Rucksack packen“ eine Naht löst, und dann sogar nach schon ein paar Kilometern platzt. Da ist es schon im Vorfeld wichtig zu prüfen, sich zu informieren, um den richtigen für Ihre Wanderung zu wählen. Dafür lohnt es sich schon, etwas mehr Geld auszugeben.

Was nehmen Sie am besten mit im Rucksack?

Egal ob es zu einem Zeltplatz, auf den Berg oder einer Weltreise geht, was Sie mitnehmen wollen, was Sie brauchen, was wichtig oder unwichtig ist, sollten Sie sich gut überlegen, bevor Sie den Rucksack packen. Im Sommer am besten immer die leichtesten Kleider, aber immer auch einen Regenschutz mitnehmen, denn das Wetter kann schnell umschlagen, und durchnässt lässt es sich nicht mehr gut wandern, und beinhaltet die Gefahr sich einen Schnupfen oder eine Grippe einzufangen. Dann kann das Wandervergnügen schnell beendet sein. Vergessen Sie bei mehrtägigen Reisen nicht, mindestens ein warmes Kleidungsstück mitzunehmen, wie Pullover oder Strickjacke zum Beispiel. Sie werden froh darüber sein, in kalten Nächten, wenn Sie in einem Zelt übernachten. Genauso, wenn Sie die Berge in größeren Höhen genießen wollen, wo es schnell kühl werden kann. Achten Sie, wenn Sie den Rucksack, packen darauf, dass nichts Unnötiges, Überflüssiges dabei ist. Das ideale Gewicht sollte in etwa 1/4 Ihres eigenen Körpergewichtes ausmachen.

Sind Sie in Gruppen unterwegs, dann ist das ein großer Vorteil, weil man dann alles auf die jeweiligen Mitwirkenden verteilen kann. Vor allem Utensilien wie Zelte, Kocher, Geschirr, Getränke, Esswaren usw. welche ja am meisten gewichten.

Rucksack packen muss gelernt sein.

Grundsätzlich ist schon mal wichtig beim Rucksack packen, auf das Gleichgewicht zu achten. Grad auch bei den Seitentaschen hat man oft die Tendenz am Schluss noch dies und das hineinzustopfen.

Ach ja, und jenes hatte man ja auch noch vergessen. Also muss das auch noch mit rein. Und schon ist einseitig gepackt, was sehr anstrengend sein kann, weil man dann den Körper automatisch dagegen stemmt, und so eine falsche Haltung einnimmt, und Sie das nach einer langen Wanderung eventuell büßen müssten. Wenn der Rucksack ein separates Bodenfach hat, kommt da am besten das Zelt außen, der Schlafsack innen rein, und eventuell die Isomatte. (Falls diese aufblasbar ist).

Ins große Fach, das Hauptfach gehört die Kleidung, Hygieneartikel, Essen, sowie auch der Kocher. Wenn Sie beim Rucksack packen mit Platz sparen müssen, dann ist ein guter Tipp, die Kleider statt zu falten, einfach vorsichtig aufzurollen. Dazu ist zu raten: Nehmen Sie pflegeleichte Kleider mit, die bei ein paar Knitterfalten keinen Schaden nehmen. Sind mal die größeren Kleider, der Kocher und alles andere, wie oben erwähnt, gleichmäßig im Hauptfach verteilt, dann können Sie anfangen die Löcher zu stopfen mit Socken, Unterwäsche und Strümpfe, was man nicht unbedingt griffbereit haben muss.

Noch ein Rucksack-packen Tipp: Packen Sie alles, was in etwa zusammengehört einzeln in Jute oder Plastiksäcke, denn, dann kann nichts nach unten rutschen und durcheinander kommen, und es ist leichter alles zu finden.

Nun, jetzt noch zu den Außentaschen.

Da verstauen Sie am besten die Wanderkarte, Sonnenbrille, Kopfbedeckung, Messer, Lampe, einen kleinen Snack/Riegel und gegebenenfalls den Geldbeutel.